Was machen eigentlich die Flüchtlinge, die in die Region gekommen sind?
Das kleine Örtchen Lingen-Schepsdorf hat knapp 2.000 Einwohner. Und auch hier hat es im Jahr 2015 mit der großen Welle einige Flüchtlinge hin verschlagen. Schnell wurden eine Unterkunft zur Verfügung gestellt, Spendensammlungen für Kleider und Spielzeug gestartet oder auch Sprachkurse ins Leben gerufen. Das war alles vor zwei Jahren. Aber wie sieht es jetzt aus? Gibt es in Schepsdorf überhaupt noch Flüchtlinge? Und wenn ja, was machen die eigentlich inzwischen? Genau diese Fragen haben sich einige Schepsdorfer gestellt und sind damit an den Ortsrat heran getreten, der deshalb am vergangenen Donnerstag einen Infoabend veranstaltet hat, um auf all diese Fragen eine Antwort zu geben. Mit dabei war auch Nick Löffel vom SKM, der sich Hauptamtlich, um die geflüchteten Mitbürger kümmert: