Nach Explosion auf Ölfeld: Arbeiten zur Verschließung des Bohrlochs haben begonnen
Geeste – Nach dem schweren Unglück auf einer Bohrstelle im Ölfeld Bramberge haben jetzt die Arbeiten zur Schließung des Bohrlochs begonnen. Wie das Landesbergamt mitteilt, unterstützt ein Spezialist für Bohrlochsicherung aus den USA die Arbeiten. Zunächst muss dafür die schwer beschädigte Ölfeldwinde abmontiert werden. Anschließend folgen weitere Vorbereitungen. Wann das Bohrloch endgültig geschlossen werden kann, steht aber noch nicht fest. Feuerwehr und THW sind weiter vor Ort, um die Arbeiten abzusichern. Bei der Explosion am Dienstagabend waren vier Arbeiter schwer verletzt worden, die Unglücksursache ist noch nicht bekannt.