Lingen

Lingener setzen mit Friedensgebet Zeichen gegen Fremdenhass

Mehr als eine Woche nach den Schüssen auf zwei Flüchtlinge ist in Lingen die Fassungslosigkeit einer Art Aufbruchstimmung gewichen. Die Bürger und die Stadt wollen Zeichen setzen: für Toleranz und für ihre Willkommenskultur. Am Samstag gab es eine im Nachhinein umstrittene Antifa-Demo. Gestern Abend dann luden die christlichen Kirchen zu einem Friedensgebet in die Kreuzkirche ein. Und ems-vechte-welle-Reporter Mario Köhne war dabei.

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