Landgericht erhöht Strafmaß im Fall einer vergewaltigten Emsländerin
Emsland. Im Fall der Vergewaltigung einer Frau aus dem nördlichen Emsland hat das Landgericht Osnabrück das Strafmaß gegen den Täter erhöht. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung schreibt, wurde der 48-Jährige aus dem Landkreis Leer zu dreieinhalb Jahre Haft verurteilt. Das Urteil der Erstinstanz lautete drei Jahre. Der Mann soll die damals 25-jährige Frau im Sommer 2013 vergewaltigt haben. Anschließend soll er gedroht haben, sie und ihren Sohn mit einem Messer zu töten, wenn sie über die Tat reden würde. Zusätzlich zu der Haftstrafe muss der Mann 7500 Euro an Entschädigung an das Opfer zahlen./wp