Itterbeck

Feuerwehr probt simuliertem Waldbrand am Erdgasspeicher in Itterbeck

Itterbeck – Feuerwehren aus der gesamten Region haben gestern Nachmittag in Itterbeck einen Ernstfall geprobt. Bei dem simulierten Großalarm ging es um den Schutz eines unterirdischen Gasspeichers bei einem Waldbrand. Wie die Grafschafter Nachrichten berichten waren etwa 75 Feuerwehrleute auf dem Gelände der Firma Storengy in Itterbeck im Einsatz. Die Übung sei bewusst ausgewählt worden, da es sich um das wahrscheinlichste Bedrohungsszenario für den Erdgasspeicher handeln würde. Die Feuerwehrleute hätten Wasserleitungen aufgebaut und Wasser in die Bäume gespritzt während der Betrieb auf dem Firmengelände weitergelaufen sei. Der Erdgasspeicher in Itterbeck besitze laut dem Betreiber ein Arbeitsgasvolumen von 840 Millionen Kubikmetern in einer Tiefe von 1500 Metern. Der Speicher sei seit 1997 in Betrieb und bestehe laut dem Bericht aus porösem Sandstein.[nbsp]/ha

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